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Öffentliche Bauten

Baustellenfest im Kindergarten Niederlauer

Beim Richtfest des Kindergartens in Niederlauer zeigte sich Bürgermeister Richard Knaier optimistisch, das „sportliche Ziel“, den neuen Kindergarten in Niederlauer zum kommenden Kindergartenjahr im September zu eröffnen, auch verwirklichen zu können.

Nicht direkt als Richtfest, eher als „Baustellenfest“ titulierte Knaier den Festakt, da das bestehende Kindergartengebäude zwar gravierend umgebaut, in seiner äußeren Hülle aber erhalten ist. Im Inneren konnte man sich allerdings auch bereits im Rohbau ein Bild machen, dass die Räume nahezu komplett umgebaut worden waren, um Kindern und Erziehern ein modernes, zukunftsfähiges Gebäude zu bieten. Knaier skizzierte kurz den bisherigen Verlauf des Vorhabens „Kindergartenumbau/Generalsanierung“, der im September 2012 mit der Bereitschaft des Gemeinderates, die ungenügenden Verhältnisse aus baulichen Mängeln und fehlenden Möglichkeiten zu verbessern, begonnen hatte.

Für öffentliche Bauvorhaben an sich recht flott gestaltete sich der bisherige Verlauf. Im August 2013 begannen die Abbrucharbeiten, zum jetzigen Zeitpunkt sind die Arbeiten im Innenbereich im vollen Gange. Richard Knaier lobte das „überzeugende Konzept und die ausgezeichnete Arbeit“ von Architekt Alexander Albert und die zügigen Arbeiten der Baufirmen. Positiv auf den Bauverlauf hatte sich auch der sehr milde Winter ausgewirkt. Ausdrücklich bedankte sich Knaier beim St. Elisabethverein und dem Kindergartenteam aus Unterebersbach, wo die Niederläurer Kids mit ihren Erzieherinnen nun provisorisch untergebracht sind.

„Der neue Kindergarten wurde mit Bedacht im Altort belassen, es soll ein deutliches Zeichen für die Stärkung des Altortes sein“ stellte Bürgermeister Knaier heraus, dass es gelte, einer Verödung des Altortes aktiv entgegenzuwirken. Pfarrer Norbert Reinwand wünschte auch weiterhin einen unfallfreien Bauverlauf und ergänzte schelmisch, dass er hoffe, noch die Eröffnung mitfeiern zu können. Bekanntlich wird Pfarrer Reinwand ab Herbst eine andere Pfarrei betreuen. Architekt Alexander Albert nannte den Termin der Fertigstellung im Herbst als ein „sportliches Ziel“, welches man zu erreichen glaube. Diplomingenieur (FH) Albert wies darauf hin, dass eine Sanierung und Neubau im Altort zwar ein sehr positives Bekenntnis zur Belebung des Ortskernes darstellt, aber auch den Schwierigkeitsgrad in Bezug auf Planung und bauliche Umsetzung erschwere.

 

Text: Mainpost vom 03.03.2014


Veröffentlicht am Donnerstag, 13. März 2014

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